Das „JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien" bewertet jährlich die Qualität ausgewählter Kanzleien in festgelegten Rechtsbereichen. FECHNER Rechtsanwälte wird bereits seit 2013, dem zweiten Jahr nach Kanzleigründung, im Segment Marken- und Wettbewerbsrecht des renommierten Branchenhandbuchs mit folgenden Bewertungen geführt:

2020/2021 – Zu den Mandanten der Hamburger IP-Kanzlei zählen viele Werbe- u. Kommunikationsagenturen, die das Team umf. im IP u. an der Schnittstelle zum Datenschutz berät. Die personelle Verstärkung mit einem Associate, der v.a. im Datenschutz tätig ist, ist daher eine sinnvolle Ergänzung u. erweitert die Beratungskapazitäten. Immer deutlicher zeigt sich, dass Fechner mittlerw. über beachtl. Erfahrung mit der Beratung an der Schnittstelle zu Digitalisierungsthemen verfügt – immer öfter begleitet das Team Mandanten bei der Digitalisierung ihres Geschäfts u. berät zu digitalen Projekten. Dazu passt, dass Lorenzen die hanseat. Rechtsanwaltskammer in versch. Legal-Tech-Grundsatzverfahren vertritt. Ihre Stärke im klass. Soft-IP bringt das Team u.a. für das Modeunternehmen Mey ein, für das sie umf. im Designrecht u. UWG, u.a. zum Thema Nachahmungen, tätig ist.

Oft empfohlen: Georg Fechner („sehr kompetent mit viel Augenmaß“, Mandant), Dr. Birte Lorenzen („kompetent und zuverlässig“, Mandant).

2019/2020 – Die Partner der IP-Kanzlei beraten zahlreiche namhafte Werbeagenturen wie Ogilvy & Mather seit Jahren im Marken- u. Wettbewerbsrecht. Durch ihre gute Vernetzung gewinnen sie so regelmäßig neue Mandanten, zuletzt die Agentur Philipp u. Keuntje. Nicht selten begleitet das Team neue Mandanten bei digitalen Strategien u. Projekten, oft mit Bezug zum IT-/Datenschutzrecht, was sich immer mehr zu einem Schwerpunkt der Kanzlei entwickelt. Daneben unterstreicht die Beratung bei der Namensfindung der ehemaligen HSH Nordbank (im Rahmen der Privatisierung) die Erfahrung der Partner auch in der strategischen IP-Beratung. Eine in Prozessen u. Sortenschutzrecht erfahrene Partnerin, die zuletzt das Sächsische Landesamt für Umwelt in einem Prozess um die Apfelsorte ‚Pinova‘ vor dem EuG vertrat, zeigt, wie fachlich breit die Kanzlei Mandanten beraten kann.

2018/2019 – Die Hamburger IP-Kanzlei berät ihre Mandanten regelmäßig an der Schnittstelle zu digitalen Aspekten u. schafft es, ihre marken- u. wettbewerbsrechtliche Beratung sinnvoll mit der datenschutzrechtlichen zu verknüpfen. V.a. bei App-Themen, die zunehmend in den Fokus rücken, profitieren Mandanten davon. Die Drogeriekette Budnikowsky, vorher im App-Bereich, vertraut nun auch im Datenschutz auf die Einheit. Ebenso ein öffentl. Hafenmanagementunternehmen: Das berät die Praxis zu digitalen Strategien inkl. App u. DSGVO. Dass sich Fechner mit einem Associate mit IT-Schwerpunkt verstärkte, ist daher konsequent. Die Erfahrung im klassischen Soft-IP zeigt nach wie vor die Arbeit für Werbeagenturen.

2017/2018Die kleine IP-Kanzlei aus Hamburg ist durch ihre Arbeit für Werbeagenturen gut im Markt vernetzt u. gewann hierdurch neue Mandanten wie das Modeunternehmen Mey. Zuletzt verbreiterte das Team um Georg Fechner seinen Wirkungskreis aber deutlich: Tom Tailor kam als Mandant hinzu u. auch die App-Beratung etablierte sich, u.a. durch die Beratung der Drogeriekette Budnikowsky. Partnerin Dr. Birte Lorenzen ist neben ihrer Prozesstätigkeit auch gut mit dem Hamburger Corporate-Markt vernetzt u. kommt so regelm. bei Transaktionen zum Einsatz, so z.B. beim Kauf der Fürst-Bismarck-Quelle.

2016/2017 – Die vor allem in Norddeutschland bekannte kleine IP-Kanzlei ist bestens bei örtlich großen Werbeagenturen vernetzt, die für regelmäßige wettbewerbsrechtliche Beratungsmandate sorgen. Dafür steht vor allem Namenspartner Georg Fechner. Mit Dr. Birte Lorenzen erweiterte sich das Spektrum der Kanzlei insbesondere durch ihre ausgeprägte Tätigkeit in Prozessen sowie im Sortenschutzrecht. Hier ergeben sich inzwischen auch vereinzelt Synergien, etwa in einem Mandat für Veltins. Neue Mandanten kommen zudem über die guten Kontakte zur Hamburger Spin-off-Szene. Die ehem. Tom-Tailor-Juristin Britta Klingberg, zuvor bereits als of Counsel bei Fechner tätig, schloss sich der Kanzlei im Frühjahr 2016 ganz an.

2015/2016 – Durch ihre ausgezeichneten Kontakte zu mehreren großen Agenturen hat sich die IP-Boutique um Namenspartner Georg Fechner einen festen Platz als wettbewerbsrechtliche Beraterin bei Werbekampagnen erarbeitet. Nach dem Verlust des 2. Partners im Vorjahr verstärkte sich die Kanzlei mit 2 IP- u. Wettbewerbsrechtlerinnen: Dr. Birte Lorenzen kam von Corinius als Partnerin u. brachte etwa SES als Mandant mit. „Die Kanzlei hat dadurch an Präsenz u. Beratungsvielfalt gewonnen", lobt ein Wettbewerber. Zudem ist sie auch stark prozessual sowie im Sortenschutzrecht tätig. Als of Counsel schloss sich zudem Britta Klingberg von Harmsen Utescher an, die allerdings noch gleichzeitig bei Tom Tailor arbeitet.

2014/2015 – Auch wenn namhafte Mandanten wie Veltins im Markenrecht betreut werden, entwickelt sich die wettbewerbsrechtliche Beratung werbetreibender Unternehmen und Werbeagenturen immer stärker zum Schwerpunkt der IP-Boutique. „Hochgradig vernetzt in der Werbewirtschaft", lobt ein Wettbewerber Georg Fechner.

2013/2014 – Die junge IP-Boutique ist durch ihre hervorragende Vernetzung bei großen Werbeagenturen für einige bekannte Markenartikler (z.B. aus der Kfz-Branche) tätig. „Engagierte Spin-Off-Kanzlei und sehr erfahren", lobt ein Wettbewerber. Das Team um den ehemaligen Unverzagt-Partner Georg Fechner ist um 2 Associates gewachsen und betreute zuletzt neben namhaften Mandanten wie Veltins auch zunehmend niederl. Unternehmen bei Markenverletzungen und im UWG. Im Vordergrund der Tätigkeit steht die Beratung, die Präsenz in Prozessen ist eher gering.

Den aktuellen Eintrag im JUVE-Handbuch finden Sie hier.